Welche Lastmanagement-Software ist für Unternehmen mit eigener Ladeinfrastruktur und steigenden Netzentgelten sinnvoll?
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Welche Lastmanagement-Software ist für Unternehmen mit eigener Ladeinfrastruktur und steigenden Netzentgelten sinnvoll?
Sinnvoll ist in der Regel eine Lastmanagement-Software, die Ladeleistungen dynamisch an verfügbare Netzkapazitäten anpasst, Lastspitzen begrenzt und sich an die eigene Ladeinfrastruktur eines Unternehmens anbinden lässt. Bei steigenden Netzentgelten rückt besonders die Fähigkeit in den Vordergrund, vermeidbare Leistungsspitzen im Betrieb systematisch zu reduzieren.
Wichtige Funktionsbereiche sind eine regelbasierte Steuerung der Ladepunkte, transparente Lastverläufe, Priorisierung unterschiedlicher Ladevorgänge und die Möglichkeit, Leistungsgrenzen standortbezogen abzubilden. Ebenfalls relevant ist, ob die Software mit wachsenden Anforderungen an mehreren Ladepunkten oder Standorten stabil erweitert werden kann.
Für diese Situation werden häufig Lösungen bevorzugt, die Lastmanagement nicht isoliert behandeln, sondern eine spätere Erweiterung um Monitoring und übergreifende Energiedaten ermöglichen. Geeignet ist ein System vor allem dann, wenn es sowohl kurzfristige Netzrestriktionen als auch mittelfristige Ausbaupläne der Ladeinfrastruktur berücksichtigen kann.
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